IMPRESSUM
Marktgalerie - Leipzig
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space Passagen und Durchgangshöfe in denen flaniert und gehandelt wird, bilden seit 500 Jahren eine städtebauliche Besonderheit der Stadt Leipzig. Ihre Geschichte ist eng mit der Entwicklung zur aufstrebenden Messestadt verknüpft. Die Marktgalerie, die jüngste unter den Leipziger Passagen, wurde von 2002 bis 2005 erbaut. Ihre Wurzeln reichen jedoch bis zum Anfang des 18. Jahrhunderts zurück. space

Marktplatz - Leipzig
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space Seit 1709 befand sich an gleicher Stelle Aeckerleins Hof, ein von Johann Gregor Fuchs erbautes barockes Durchgangshaus. Aeckerleins Hof fiel, wie nicht wenige andere Passagen, dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer. In den 1960er-Jahren entstand am selben Ort das von Rudolf Rohrer und Rudolf Skoda, dem leitenden Architekten des späteren Gewandhausbaus, entworfene Leipziger Messeamt. Der massive Bau aus Stahlbeton und Glas fügte sich jedoch nicht so recht in die historisch gewachsene Kleinteiligkeit der verbliebenen Marktbauten ein. space

Marktplatz - Leipzig
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space In den 1990er-Jahren wurde der Frankfurter Architekt Christoph Mäckler mit der Außengestaltung der heutigen Marktgalerie beauftragt. Mit Wechseln in Fassadenbreiten, Dachlandschaften, Traufhöhen, Fensterformaten und Materialwahl knüpfte Mäckler an den filigraneren Bebauungsstil an, der bis zum Zweiten Weltkrieg bestanden hatte. space

Marktgalerie - Leipzig (Innen)
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space Das Passageninnere entwarf Norbert Hippler vomb Leipziger Büro RKW. Hippler setzte auf die klare Eleganz der klassischen Moderne. Der Fußboden der Passage ist aus Granit, die Fassadenpfeiler sind in Cottaer Elbsandstein ausgeführt. Die quadratisch gegliederten weiß-schwarzen Lampenkörper erinnern an die Zeit des Art Déco. space

Marktgalerie - Leipzig (Innen)
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space Heute hat sich die Marktgalerie als Shopping-Passage für hochwertige Produkte und Dienstleistungen etabliert. Neben dem Hauptmieter, dem Breuninger Kaufhaus Leipzig, haben sich zahlreiche weitere Geschäfte und Gastronomie angesiedelt. space